Engel IB240 Manual do Utilizador Página 690

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von Seglern Dampfern Kriegsschiffen zusammen
auf das nördliche Eismeer 760 - - 760
" die Nord- und Ostsee und den engli-
schen Kanal
2331 206 21422 23959
" das Mittelmeer 166 111 5634 5911
" den Nordatlantischen Ocean 73743 26807 8102 108652
" den Südatlantischen Ocean 32911 868 1791 35570
" den Indischen Ocean und die Malakka-
Strasse
23363 370 994 24727
" die China- und Java-See incl. des
Amurgebietes vom Eingang der Pas-
sagen des Indischen Archipels nord-
wärts
15874 370 2453 18697
" den Stillen Ocean, westlichen Theil 7731 - 817 8548
" den Stillen Ocean, östlichen Theil 14375 280 582 15237
Beobachtungstage: 171254 29012 41795 242061
Die Namen der Kapitaine, welche sich um die Beschaffung dieses Beobachtungsmaterials
verdient gemacht haben und die, nach den Namen zu urtheilen, grösstentheils Deutsche sind,
findet man ebenfalls in den Jahresberichten der Seewarte aufgeführt, woselbst auch der
Nachweis des seither neu hinzugekommenen Materiales geführt wird.
[Forstlich-meteorologische Stationen in Preussen, Reichsland, Braunschweig und den
Thüringischen Staaten, 1874 ff.] Das lebhafte Interesse, mit welchem Anfang der siebziger
Jahre die Wald- und Klima-Frage von Neuem ventilirt, und die grosse Beachtung, welche in
immer steigendem Maasse dem forstlichen Versuchswesen in Deutschland geschenkt wurde,
veranlassten die Regierungen des Königreichs Preussen und des Reichslandes, dem zuerst von
Bayern gegebenen Beispiel in der Einrichtung von forstlich-meteorologischen Stationen zu
folgen. Die Leitung dieser Stationen, deren Arbeitsprogramm im Wesentlichen mit dem oben
erwähnten der bayerischen Stationen übereinstimmt, übertrug das kgl. preussische
Finanzministerium (jetzt zum Ressort des Ministeriums für Landwirthschaft, Domainen und
Forsten gehörig) dem Dirigenten der meteorologischen Abtheilung des forstlichen
Versuchswesens in Preussen, Professor Müttrich in Eberswalde.
Im Königreiche Preussen bestanden im Jahre 1881 elf forstlich-meteorologische Stationen, im
Reichsland drei, im Herzogthum Braunschweig eine und eine auf Kosten der Thüringischen
Staaten auf dem Thüringer Walde preussischen Antheils (Schmiedefeld) errichtete, deren
Beobachtungsresultate zusammen, in monatlichen und jährlichen Zusammenstellungen, seit
1875 veröffentlicht werden [Müttrich 9. 10]. Im Herzogthum Braunschweig wurden ferner im
Jahre 1879 mehrere Stationen niederer Ordnung durch Organe der Forstverwaltung in den
zahlreichen Forsten auf dem Harz, dem Solling und dem Elm ins Leben gerufen, welche
sämmtlich mit Regenmessern, z. Th. aber auch mit Extremthermometern ausgerüstet sind.
Wegen der Publikation deren Beobachtungsresultate vgl. die Bemerkung auf Spalte 751, 752.
In ähnlicher Weise waren schon im Jahre 1876 im Herzogthum Sachsen-Meiningen vom
Forstmeister Knochenhauer einige Stationen dritter Ordnung eingerichtet worden, auf denen
auch die Beobachtung der Bodentemperatur in verschiedenen Tiefen vorgenommen wird.
Neuerdings ist durch Vermittlung eines „Wettervereins“ in Meiningen, an dessen Begründung
der dortige Beobachter Hermann
sich vorzugsweise betheiligt hat, eine Erweiterung des
Beobachtungsnetzes im Herzogthum durch einige Stationen zweiter und viele Stationen niederer
Ordnung erzielt worden; doch fallen diese Bestrebungen schon ausserhalb der hier gestellten
zeitlichen Grenze, um ausführlicher erwähnt zu werden.
[Reichsland.] Entsprechend der grossen vertikalen Gliederung des Reichslandes ist daselbst viel
beobachtet worden; lange Beobachtungsreihen, ausser aus Strassburg und Metz, liegen zwar
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